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Werden Sie Mitglied in der Diakonie Plauen

Insbesondere für die Beratungsangebote, wietere Betreuungsangebote für Behinderte, Wohnungslose, sozial schwache Mitbürger und für  viele weitere Projekte der Diakonie, sind erhebliche Eigenmittel bereit zu stellen, die nur aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert werden können.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Mitglied der Diakonie Plauen werden und somit unsere Aufgaben unterstützen und damit auch  Ihre Verbundenheit zu unserem Verein bekunden.

Füllen Sie dazu bitte die nachfolgende Mail aus bzw. senden Sie uns den als PDF vorliegenden Mitgliedsantrag zu.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Denkewitz
Direktor
 

Zum Mitgliedsantrag

Fahrdienstservice

Ab sofort können Sie unseren Fahrdienst (DiaTaxi) wieder in Anspruch nehmen!

Diakonie Sozialstation

Tel: 03741 7193860

wietere Infos und Preise

„Soziale Berufe kann nicht jeder“

Die Onlinekampagne "Soziale Berufe kann nicht jeder" der Diakonie Deutschland ist ein interaktives Web 2.0-Angebot zu sozialen und pflegerischen Berufen. Das Berufsorientierungsportal http://www.soziale-berufe.com/ informiert in Videos über Ausbildungsberufe im sozialen Bereich, bietet Berufetests, einen Ausbildungsstätten-Navigator, eine Stellenbörse sowie ein interaktives Plakat-Gestaltungs-Tool. Auch auf verschiedenen Social Media-Kanälen wie www.facebook.com/SozialeBerufe, im Blog unter blog.soziale-berufe.com, per Twitter www.twitter.com/SozialeBerufe oder mit einer App fürs Smartphone können sich Jugendliche über Ausbildungen und Berufe in der Diakonie informieren und austauschen.

MJA-Bürgertreff Anzeiger 2013

 

„Die Diakonie kann so schön sein“

Diakonie Online

Besuchen Sie einmal unsere Gärtnerei „Grüner Wagen“ in Weischlitz und gehen Sie durch unsere Gewächshäuser oder durch unsere großzügigen Freiflächen.

Gerade in der Frühling und Sommerzeit grünt und blüht alles.

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Erster Auftritt der „Komturhofsänger“

Diakonie Online

Seit mehreren Monaten existiert in unserem Altenpflegeheim „Am Komturhof“ ein Heimbewohnerchor, der auf Initiative der Alltagsbegleiterin, Frau Gabriele Jung, gegründet und geleitet wird. Wöchentlich treffen sich die Damen und Herren zur Chorprobe und zum Einstudieren von Liedern, Gedichten und Vorträgen.

Voller Aufregung und Anspannung erwarteten sie ihren ersten öffentlichen Auftritt vor den Mitgliedern unseres Verwaltungsrates der Diakonie Plauen am 14.04.2014. Zuvor gab es ein gemeinsames Abendbrotessen mit der Heimleiterin, Frau Rudert, an dem noch dies und jenes besprochen wurde, um die Aufregung flach in Grenzen zu halten.

Pünktlich 18.30 Uhr begann der Auftritt.

Unsere Sängerinnen und Sänger sangen Volkslieder, trugen Gedichte vor und konnten den Verwaltungsrat etwa eine halbe Stunde mit ihrem kulturellen Programm begeistern. Es wurde viel geklatscht und viel gelobt. Zum Programm gehörten selbstverständlich die beiden wichtigsten vogtländischen Lieder, der Vogelbeerbaum und die Vogtlandhymne.

Zum Schluss bekam jeder der Chorsängerinnen und Chorsänger ein kleines Keramikkreuz, das in unserer Keramikwerkstatt von Ehrenamtlichen gestaltet und hergestellt wurde.

Übrigens wird unsere älteste Chorsängerin in den nächsten Tagen 105 Jahre.

Wir freuen uns auf den nächsten Auftritt unserer Komturhofsänger.

Der Verwaltungsrat regte an, dass unsere Komturhofsänger zu unserer nächsten Mitgliederversammlung auftreten.

Ich jdenfalls war begeistert von dem Können und von der Fröhlichkeit.

Dr. Denkewitz
Direktor

Schönster Tulpenbaum Plauen`s

Diakonue Online

Den wohl schönsten Tulpenbaum Plauen`s  kann man in der Betreuten Wohnanlage Straßberger Str. 64 in Plauen einige wenige Tage im Frühjahr bestaunen.

Den besten Blick hat man von der Siegener Str. kommend in Richtung Trockentalstr. fahrend oder laufend


Die Mobile Jugendarbeit informiert

Schönecker Anzeiger 20.03.2014

Aus gesundheitlichen Gründen ist die Berichterstattung in den örtlichen Anzeigern in den letzten Monaten etwas zum Erliegen gekommen, deshalb heute in geballter Ladung einige Einblicke in die durchgeführten Aktionen.

Wer Lust, Zeit und Interesse hat, kann auf der Homepage der Diakonie Plauen alles ausführlicher nachlesen. Dort sind auch diverse Zeitungsartikel eingestellt. Eine Ausgabe 2013 der Mobilen Jugendarbeit ist mit einer umfangreichen Zusammenstellung ebenfalls zu finden.

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Schnapp den Pfannkuchen

Eine "tragende Rolle" spielt Bürgermeisterin Isa Suplie bei dem Geschicklichkeitsspiel mit den aufgehängten Pfannkuchen. DJ Gerald gab "technische" Tipps.

Vogtland Anzeiger 04.03.2014

Manchmal geht es im Schönecker Bürgerhaus zu wie in einer mexikanischen Würfelbude. Am Freitag sah man hier Mexikaner, Revolverhelden, Sheriffs, Klonkrieger, Hexen, grünköpfige Aliens, Superman, allerlei Getier uns selbst Onkel Doktor fehlte nicht.

Von Helmut Schlangstedt

Schöneck - Kinderfasching war angesagt, der hier zum zweiten Mal mit Unterstützung der Stadt organisiert wurde, wie Sandy Schmidt von der Diakonie Plauen erklärt und in Schöneck zuständig für die Sozialarbeit. Dabei lobt sie das große Engagement der Stadt, die nicht nur die Räume kostenlos zur Verfügung gestellte sondern auch die Finanzierung absicherte. Und so war der Eintritt von 1,50 € pro Person eher symbolisch, denn darin inbegriffen waren ein Essen, wie Pfannkuchen, Muffins oder Wiener und ein Getränk, was Geschäfte der Stadt nebst Süßigkeiten zu Vorzugspreisen bereitstellten.

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Fasching im Altenpflegeheim „Am Komturhof“

Diakonie Online

Wie in jedem Jahr gehörte auch die Faschingsveranstaltung am 22.02.2014 zu den jährlichen Highlights in unserem Altenpflegeheim „Am Komturhof“.

Fast alle Heimbewohner konnten die Veranstaltung am Samstagnachmittag besuchen. Wer nicht daran teilnehmen konnte, wurde auf seinem Zimmer gebührend besucht.

Mit Pfannenkuchen und Bowle kam eine ordentliche Stimmung auf. Die für die Faschingszeit angemessene Raumgestaltung war noch in den nächsten Tagen in den öffentlichen Bereichen des Altenpflegeheimes zu bestaunen. Unser Pianist spielte Lieder, brachte uns zum Singen und war ein Garant für eine gute Stimmung. Unsere drei Mädchen, als Kuh, Schneewittchen und Blumenliesel verkleidet, sangen uns Lieder. Jeder der mitsingen konnte, stimmte mit ein, oder zumindest konnte man durch das gemeinsame Schunkeln die ausgelassene Fröhlichkeit sehen.

Freuen wir uns auf weitere Feste und Veranstaltungen in unseren Altenpflegeheimen.

Dr. Denkewitz

Direktor


Tabu-Thema "Drogen"

Constanze Netz, Gabi Appelbohm, Markus König und Sandra Hermersdorfer (von links) hatten am Donnerstag viele Ratschläge für die Zuhörer. Crystal macht ihnen im Moment am meisten Sorgen, neben der Droge Nummer 1 im Vogtland: dem Alkohol. 959 Personen waren 2013 mit Alkohol-Problemen in der DKZS-Beratungsstelle, aber nur 63 entschlossen sich zu einer Therapie. Foto: K. Mädler

Vogtland Anzeiger, 12.02.2014

Crystal, Haschisch oder zu viel Alkohol: Was tun, wenn das eigene Kind süchtig ist? Eine Veranstaltung in Schöneck beantwortet Fragen.

Von Katrin Mädler

Schöneck - Drogenprobleme? Gibt es die in unserer ländlichen Gegend überhaupt?

Karla Aust, Chefärztin der Drogenklinik Haiderhof-Gohrisch formulierte es einmal so: "Sachsen ist ein Crystal-Land. Und das Vogtland ist eines der Zentren, das Katastrophengebiet". Deshalb war Crystal auch ein Hauptthema am Donnerstagabend im Schönecker Bürgerhaus.

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Im Markuskeller kommt jetzt gesunde Kost auf den Tisch

Franziska Suhr, Falk Künzel, Projektleiterin Michele Bärthel und die Geschwister Christian und Sophia Wittner (von links) waren bei der Eröffnung der neuen Räume im Markuskeller mit dabei.

Freie Presse 22.02.2014

Der Keller der Markuskirche hat seine Wiedereröffnung und den Start des Projekts "Schildkröte" gefeiert. Dreimal pro Woche wird nun gemeinsam gekocht und gebacken.

VON ROGER GRAHL

PLAUEN - Aus allen Nähten drohte der Kinder- und Jugendtreff der Plauener Markuskirche zu platzen, als er am Donnerstagnachmittag wiedereröffnet wurde. Auch Landrat Tassilo Lenk (CDU) hatte es sich nicht nehmen lassen, um die Neueröffnung des Markuskellers mit dessen jungen Gästen zu feiern. Und zu feiern gab es einiges - neben der Einweihung einer neuen Küche startete außerdem das Projekt "Schildkröte". In Zukunft sollen bei diesen Mahlzeiten fernab des Fastfood gekocht und gebacken werden. Einen Vorgeschmack zauberten sich die Kinder des Markuskeller gleich selber.

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Offizielle Eröffnung nach umfangreicher Renovierung / Projekt „sCHILDkröte“

Diakonie Online 20.02.2014

Information an die Pressevertreter zum Projekt „sCHILDkröte“

Das Projekt „sCHILDkröte“ wird in Kooperation zwischen dem Diakonischen Kompetenzzentrum für Suchtfragen (DKZS) gGmbH, dem Markuskeller der evangelischen Markusgemeinde Plauen und der Erziehungsberatungsstelle der Diakonie Plauen durchgeführt.

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Gunzener halten Traditionen hoch

Der "Vorzeige-Jugendklub" von Gunzen in ihren Gemeindehaus-Zimmer: mit der Jugendarbeiterin Gabi Appelbohm (links) bereiten sie die Formulare für Ihre nächste 48-Stunden-Aktion vor, bei der sie Ihr Dorf verschönern wollen. In diesem Jahr richten sie auch das 125-jährige Jubiläum aus. Von links nach rechts: Florian Stark, Kevin Stark, früher Jugendklub-Chef Ingo Penzel, Franz Ludwig, Tom Penzel und Felix Worsch. Foto: K. Mädler

Vogtland Anzeiger 22.02.2014

Gunzen - die sieben heutigen Mitglieder des Gunzener Jugendclubs planen gerade die 125. Jubiläumsfeier. Im Sommer genau einen Tag vor der Gunzener Kirmes, ist es soweit: Am 21. Juni steigt die Party zum großen Jubiläum. 1889 wurde in Gunzen der erste Jugendverein "Lyra" gegründet, also genau vor 125 Jahren.

Und der heutige Ortsvorsteher Ingo Penzel besitzt ein wertvolles Andenken aus der damaligen Zeit."Eine liebe Frau in Breitenfeld fand in einer Kiste alte Sprüche über die Gründungsväter des Vereins. Da tauchen viele Vorfahren von Gunzen auf, die werden da gescheit angeschmiert und mancher erkennt die eigene Familie wieder", lacht er.

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Weihnachten auf dem Lande

Corax  Fachnagazin für Kinder und Jugendarbeit in Sachsen Ausgabe 6/2013

Wie die (Vor-) Weihnachtszeit in unseren sächsischen Städten aussieht, wissen die meisten Menschen. Die Straßen machen sich hübsch und dir gemütlichen Lichter versuchen, der vorweihnachtlichen Hektik auf den Straßen und in den Geschäften mit Heimlichkeit zu begegnen. Die Weihnachtsmärkte drängen sich aneinander-je größer die Stadt, desto mannigfaltig das weihnachtliche Amüsementangebot. Was machen jedoch junge Menschen in den kleinen Orten Sachsens zu der Zeit, wenn sie nicht auf den Weg in die größeren Städte sind? Wir fragen Gabi Appelbohm, die im Namen des Diakonischen Werkes bei der Stadtmission Plauen Mobile Jugendarbeit in Schöneck und Umgebung leistet und somit Ansprechpartner für junge Menschen der Region ist.

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„Zeuro“ hilft mit Möbeln

Vogtlandanzeiger

Jedes Jahr eine gute Tat bei "Hilfe für Nachbarn". Markus Gail, Inhaber der Traditionsfirna Zeuro/Zeutrie, des ehemaligen Möbelkombinats Zeulenroda, macht dieses Mal drei Familien eine Freude - mit Kleiderschränken und einem Schreibtisch.

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Advents- und Weihnachtsfeier mit Wohnungslosen

und Menschen in Besonderen Sozialen Schwierigkeiten.

Zu mehreren Advents- und  Weihnachtsfeier haben Mitarbeiter unseres Bereiches der Wohnungslosenarbeit Wohnungslose und unsere Klienten des Betreuten Wohnens eingeladen.

Wir trafen uns am:

10.12.2013 in der Tagestätte
23.12. in unserem Marthaheim und
zu den Weihnachtsfeiern am 24.12. in der Friedenstr. und in der Seestr.

Rechtherzlich möchten wir uns für die Unterstützung und Ausgestaltung bei

den evangelischen Kirchen der Stadt Plauen, beim CVJM und bei Herrn Landtagsabgeordneten Fran Heidan bedanken. z.B. führten die Gäste von unseren Kirchgemeinden  ein kleines Weihnachtsprogramm, mit Gesang und Anspiel auf und brachten Geschenke.

Herr Heidan blickte zurück auf die Geschehnisse zur Geburt Jesu Christi und erinnerte dabei an den Sinn der Weihnacht. Er finanzierte auch das Festessen für unsere Bewohner des Marthaheimes.

Mit Hähnchen, Gans, Klößen und Rotkohl konnten wir unsere Gäste bewirten und ein Stück zu Hause geben.

Viele esucher des Advents- und Weihnachtstreffens sind wohnungslos oder in besonderen Schwierigkeiten. Meist vom Leben durch Arbeitslosigkeit, gescheiterten Ehen und Alkohol und Einsamkeit gezeichnet,  möchten wir ihnen unsere Hilfe anbieten.

Im Bereich der Wohnungslosenarbeit betreuen wir Klienten im eigenen Wohnraum, in unseren betreuten Wohnformen und in unserem Wohnheim.

Oftmals ist nur wenig Unterstützung notwendig, um das eigene Leben wieder selbständig gestalten zu können. Bei manchen Klienten ist aber eine jahrelange Begleitung notwendig, um die persönlichen Angelegenheiten zu klären und sie in ihrer Persönlichkeit zu stabilisieren.

Unsere Arbeit erhält Unterstützung durch den Landesverband der Diakonie, der Stadt Plauen und über die Kostenträger des Vogtlandkreises und dem Kommunalen Sozialverband Sachsen.

Rechtherzlichen Dank nochmals  allen, die uns unterstützten und halfen die Feiern zu gestalten und durch zuführen.

Dr. Denkewitz

Direktor

Mutter allein mit fünf Kindern

Mit Behindertenbeauftragten Jessica Weidelt (Foto) war die fünffache Mutter Angela M. im Sozialkeller der Diakonie Plauen, um für die Kinder Kleidung und Spielzeug auszusuchen. Für die Jungs fanden sie das Eishockeyspiel. - Foto: math

Vogtland Anzeiger 19.12.2013

Angela M. ist vor Rührung ganz sprachlos, als sie von der Unterstützung durch die Aktion „Hilfe für Nachbarn“ erfuhr. Die 43-Jährige ist nach einem Schicksalsschlag allein erziehende Mutter von fünf Kindern.

Von Marjon Thümmel

Plauen – Dass ihr Name in der Zeitung genannt wird, nein das möchte sie bitte nicht, sagt die Oelsnitzerin. Nicht einmal ihre Arbeitskollegen wüssten, wie es finanziell um sie stehe. Und ihr Schicksal möchte sie gar nicht so vor anderen ausbreiten. Dabei ist die 43-Jährige seit dem Tod ihres Mannes vor sieben Jahren allein mit ihren fünf Kindern im Alter zwischen sieben und 19 Jahren. Sie war gerade mit dem Jüngsten schwanger, als sich ihr Mann wegen seiner Arbeitslosigkeit das Leben nahm. Angela M. blieb keine Zeit mit ihrem Los lange zu hadern, ihre Kinder brauchten eine starke Mutter. „Das ist nicht immer leicht, aber es führt kein Weg vorbei“, sagt sie am Dienstag, als wir sie im Sozialkeller der Diakonie Plauen trafen. Dort hatte sie gebrauchte Kleidung und Spielzeug für ihre Kinder ausgewählt. Dass unterm Tannenbaum auch so mancher sehnliche Wunsch der drei Mädchen und zwei Jungen in Erfüllung gehen mag, hat sie sich, wie sie erzählt, über Monate Geld vom Mund abgespart. „Meine Kinder sollen nicht zu sehr ihren Schulkameraden nachstehen müssen. Da verzichte liebe ich“, sagt sie.

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Multi-Kulti geht auch durch Magen

In Plauen ist Platz für alle: Waldemar Karich (links) und Karen Stadelmann (rechts) mit Frauen und Kindern aus Tschetschenien. Foto: Manuel

Vogtlandanzeiger 06.12.2013

Voneinander lernen, über alle Grenzen hinaus: Der gestrige Nachmittag stand
im "eSeF" ganz im Zeichen der interkulturellen Verständigung.

Von Manuel Tgl

Plauen - "Nur wenn ich für andere offen bin, . kann ich erwarten, dass andere offensind für das was mir wichtig ist": Christine Bartsch, Gemeindepädagogin der Plauener Johannisgemeinde, lebt den Gedanken der interkulturellen Verständigung. Am gestrigen Nachmittag hat sie mit Kindern verschiedenster Nationalitäten über Weihnachten gesprochen, sie über die Weihnachtsfeste in Deutschland; Russland, China und Polen aufgeklärt.

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Multi-Kulti-Tag: „Begegnung auf Augenhöhe“

Vogtlandanzeiger 04.12.2013

Von Manuel Tgl

Plauen - Gemeinsam voneinander lernen, statt sich mit Vorurteilen zu begegnen. So könnte das Ziel des Multi-Kulti-Tags im Jugendclub "eSeF" umschrieben werden. Der Nachmittag des morgigen Donnerstag gehört den Kindern und Jugendlichen, egal welcher Herkunft, Nationalität oder Religionszugehörigkeit.

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Ein Tag voller Multikulti im Plauener Kinderhaus

Freie Presse 03.12.2013

Begegnung mit jungen Leuten verschiedener Kulturen und Sprachen

Von Peter Albrecht

Plauen - Im Kinder- und Jugendhaus eSeF an der Seminarstraße in Plauen werden am Donnerstag Brücken gebaut - und zwar solche zwischen vogtländischen und Kindern aus anderen Ländern. Die Diakonie Oberes Vogtland veranstaltet diesen Multi-Kulti-Tag. Dazu sind Grundschüler aus Grünbach und Werda sowie Kinder ausländischer Mitbürger eingeladen worden. Außerdem werden irakische, kurdische, türkische und vietnamesische Mädchen und Jungen erwartet. Die ausländischen Gäste leben zum Teil in den Plauener Asylbewerberheimen.

Bei dem zum sechsten Mal organisierten Multi-Kulti-Tag soll sich der aus verschiedenen Kulturen kommende Nachwuchs kennenlernen. "Was man nicht kennt, lehnt man ab", weiß Gabi Appelboom. Besonders Kinder aus ländlichen Regionen hätten oft überhaupt keinen Kontakt zu Gleichaltrigen mit Migrationshintergrund. Genau dagegen wollen die Diakonie und das Jugendhaus etwas tun. Und wie die Vorjahre gezeigt hätten, funktioniere das. "Sie kommen einander näher, machen etwas gemeinsam", blickt die Mitarbeiterin der Mobilen Jugendarbeit im Oberen Vogtland auf die Treffen seit 2008 zurück.

Die Jugendarbeiter haben auch dieses Jahr alles getan, um ausreichend Gelegenheit zur gemeinsamen Aktivität zu bieten. Man kann Zumba tanzen oder der Tanzgruppe von Silke Neumann vom Mehrgenerationenhaus zusehen. "Die ausländischen Kinder tanzen sehr gerne", hat Heike Albrecht vom "eSeF" beobachtet. "Wir Deutschen sind im Vergleich dazu ziemlich steif." Eine Vertreterin der Kirche erklärt verschiedene Religionen. Kinder können Weihnachtsgestecke basteln. Auch Kickboxen ist möglich.

Die Veranstaltung beginnt 13 Uhr und endet 18 Uhr. Und da zu einer Kultur Essen und Trinken gehören, kommt auch das Kulinarische nicht zu kurz.

Asylbewerber kochen für Schüler der Klassenstufen 8-10.

Diakonie Online

Im Rahmen einer Förderung aus dem Programm „Weltoffenes Sachsen“ fanden zum Abschluss der diesjährigen Initiative zwei Treffen, am 18. und 19.12.2013, zwischen Asylbewerbern und Schülern der 8.bis 10.Klassen der Weinholdoberschule Reichenbach sowie der Marienoberschule Treuen statt.

Zu Beginn besuchten die Schüler das Asylbewerberheim in Plauen in der Pausaer Str. und konnten sich von den Lebensgewohnheiten und Lebensumständen einen persönlichen Eindruck verschaffen.

Gegenüber dem Direktor, Dr. Denkewitz, teilten sie mit, dass die Asylbewerber viel beengter leben müssen, die Kinder kein eigenes Kinderzimmer haben, und auch die Möbel und die technische Ausstattung keinesfalls unseren Standard entsprechen.

Durch die Arbeitsbereiche Jugendmigrationsdienst, Allgemeine Behindertenberatung und Allgemeine soziale Beratung des Diakonischen Werkes- Stadtmission Plauen e.V., vorbereitet, kochten die Asylbewerber für unsere Schüler Mittagessen mit landestypischen Gerichten, unter anderem gab es:

  • Manty aus Tschetschenien
  • Hähnchen-Biryani aus Pakistan
  • Pilau aus Afghanistan

Die Zutaten Reis, Lamm, Hähnchen und manche Gewürze kennen wir zwar auch, aber der Geschmack war ein anderer.

Gemeinsam ließen es sich die Asylbewerber aus Afghanistan, Pakistan, Tschetschenien mit den Schülern, Lehrern und Mitarbeitern im Andachtsraum des Marthaheimes in der Friedensstraße 24,schmecken.

Insgesamt waren dies zwei gelungene Tage, die allen Freude bereiteten und zeigten, dass ein Miteinander zwischen Schülern unserer Schulen und Asylbewerbern schön und erlebnisreich sein kann.

Dr .Denkewitz

Direktor                           


Weihnachtsmarkt einmal anders oder auch nicht?

Diakonie Online

Nicht jeder ist gut zu Fuß, so war es eine gute Idee, dass zum wiederholten Mal in unseren beiden Altenpflegeheimen “Am Komturhof“ in Plauen und dem Maria-Magdalenen-Haus in Weischlitz der Weihnachtsmarkt nach Hause kam.

Am 10.12. und am 11.12.2013 fanden die beiden Weihnachtsmärkte in unseren Altenpflegeheimen statt.

Mehrere Stände mit Blumen, Weihnachtsgestecken und Keramikartikeln, Textilien, Büchern und Tee konnten die Heimbewohner und deren Besucher auf ihren Rundgang durch die heimeigenen Weihnachtsmärkte sehen .und das Gewünschte erwerben.

Selbstverständlich gehört heißer Tee und Glühwein, Kaffee und Stollen zu einem Besuch des Weihnachtsmarktes dazu.

Unsere Mitarbeiterinnen haben sich sehr viel Mühe gegeben, um die Weihnachtmärkte attraktiv zu gestalten, und um allen eine kleine Freude zu bereiten.

Livemusik wurde dargeboten und beim Anstimmen der bekannten Weihnachtslieder sangen Alle kräftig mit.

Zum Abschluss gab es Gulaschsuppe und Rostbratwürste.

Auch dies darf bei einem richtigen  Weihnachtsmarktbesuch nicht fehlen.

In Weischlitz wurde sogar die Gulaschsuppe vom Kessel unter offenem Lagerfeuer dargereicht.

Es waren zwei wunderschöne Nachmittage, die die Adventszeit noch schöner machen und die Vorfreude auf Weihnachten wecken.   

Ich möchte mich nochmals recht herzlich bei allen Organisatoren und Mitwirkenden für Ihr Engagement in der Vorbereitung und Durchführung bedanken.

Dr. Denkewitz

   

Ferienspaßwoche Schöneck 2013

Wir unterwegs.

Schöneck Anzeiger 19.09.2013

In der fünften Sommerferienwoche fand wie jedes Jahr wieder die beliebte ereignisund abwechslungsreiche Ferienspaßwoche in Schöneck statt. 16 Kinder aus Schöneck, Korna, Klingenthal und Beerheide erlebten mit dem Bürgertreff-Team und mit Hilfe von Jessica Schwabe, Sophia Marie Rau und Anna-Lina Döring aus dem Sterntalerprojekt „Sozial Dabei“ viele schöne Momente.

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48h – Aktion Ausbau unseres Jugendclubs im Landgasthaus Tirpersdorf

Tirpersdorfer Amtsblatt 07.09.2013

Schwitzen statt chillen hieß es am Wochenende 15./16. Juni in Tirpersdorf. Mit etwa 15 Jugendlichen haben wir uns an der 48-h-Aktion des Vogtland-Kreisjugendrings beteiligt. Es hat sich gelohnt, denn wir sind einen großen Schritt weitergekommen, uns im Landgasthaus einen Jugendclub einzurichten. Die Idee entstand ein paar Wochen, nachdem die neue Wirts-Familie Grummt das Haus übernommen hatte. Es gibt einen etwa 30 Quadratmeter großen Raum, der nicht für die Gastronomie gebraucht wird. Er hat einen Extra-Zugang von der Brotenfelder Straße, aber es gibt auch eine Verbindungstür zum Billardraum. Also ideal für einen Jugendclub, aber auch viel Arbeit. Aus der Idee wurden trotzdem schnell konkrete Pläne, erst recht, als uns der Bürgermeister Herr Körner und Frau Appelbohm von der Mobilen Jugendarbeit unterstützten. So erfuhren wir auch von der 48h-Aktion. Die startete dann für einige von uns schon Ende Mai, denn wir gingen auf Sponsorensuche. Wir haben echt viele gefunden, die uns helfen. Das geht von Firmen, die Geld spendeten, über Handwerker, die für uns Arbeiten im Jugendclub erledigen bis zu Eltern und Großeltern, die uns auch Geld gaben oder mit anpackten. So haben wir die alten Fließen rausgehakt (der Raum war früher mal eine Fleischerei), den alten Putz abgeklopft, die Wände vergipst, Wandverkleidungen aus Holz angebracht, elektrische Leitungen verlegen, Beton gießen lassen und vieles mehr.

Moritz Gräßler

Ergänzung der Mobilen Jugendarbeit:

Wer mehr wissen möchte, sollte mal die tolle Präsentation der 48h-Aktion aufrufen: www.vkjr.de/48h-Aktion 2013 Da sind auch alle Sponsoren und Unterstützer benannt. Von meiner Seite an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön. Eine Broschüre über die 48h- Aktion im Vogtlandkreis ist in Arbeit, wird Einblicke in die Aktion geben und die Sponsoren nochmals veröffentlichen.

Gabi Appelbohm Mobile Jugendarbeiterin .


Oelsnitzer helfen Plauener Sozialkeller

Vogtland Anzeiger 12. - 17.08.2013

Der Sozialkeller der Diakonie Plauen hat eine Spende in Höhe von 600 € vom Rotary Club Schloss Voigtsberg erhalten. Nun ist der Kauf einer Waschmaschine für die Einrichtung geplant.

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Rotary-Club spendet für Sozialkeller

Freie Presse 12. - 17.08.2013

Plauen - Der Rotary-Club Vogtland Schloss Voigtsberg unterstützt den Sozialkeller des diakonischen Werkes Stadtmission in Plauen mit einer Spende in Höhe von 600 €. Mit dem Geld soll eine Waschmaschine für den Sozialkeller an der Friedensstraße gekauft werden. Der Sozialkeller nimmt Sach- und Kleiderspenden entgegen, um diese an Bedürftige abzugeben. Gegebenenfalls müssen diese Kleidungsstücke gereinigt werden. Da für diesen Zweck bislang nur Waschmaschinen des Marthaheims genutzt werden konnten, war die Investition in eine eigene Maschinen dringend notwendig, so Diakonie Direktor Hartmut Denkewitz.

Die Jugend geht voran

Vogtland Anzeiger 05.07.2013

Gutes tun in zwei Tagen: Das haben viele junge Leute innerhalb der ,,48 h-Aktion" getan. An diesem Samstag werden im "Alten Schloß" Erlbach alle diesjährigen ]ugendaktionen im Vogtland präsentiert:

Erlbach - Bei den 48h-Aktionen arbeiten Jugendliche an einem Projekt, das ihnen wichtig ist. Zwei Tage lang. "Zuerst gehen die jungen Leute auf Sponsorensuche. Wenn Sie Geld und Material zusammen haben, legen sie los. Dabei kann es um Ausbesserungsarbeiten eines öffentlichen Geländes, eines Fußballfeldes oder Jugendclubs gehen", sagt Gabi Appelbohm. Sie ist eine von acht "Mobilen Jugendarbeitern" im Vogtlandkreis und für die Gemeinden Schöneck, Mühlental, Werda, Tirpersdorf und Grünbach zuständig. Vier Aktionen hat sie dieses Jahr betreut.

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Mängel-Liste beim Jugendraumbau abgearbeitet

Vogtland Anzeiger

Im Tirpersdorfer Landgasthof entsteht bis Ende Juli ein Raum für Jugendliche.

Tirpersdorf  - Was ist zu tun? Das sagt die To-do-Tafel den Jugendlichen, die kräftig in ihrem neuen Domizil im Tirpersdorfer Landgasthof Hand anlegen. Mitte April haben sie begonnen und den 30 Quadratmeter großen Raum entkernt. Doch es wartet noch jede Menge Arbeit. Wie finanziert man diese große Angelegenheit? Gaststätten-Ehepaar Grummt greift den 7- bis 16jährigen kräftig unter die Arme. Manuela Grummt hat die ]ugendleiterCard und sie weiß, dass sich nach den vielen Hochwasserschäden die Sponsorensuche sehr schwierig gestaltet. Um so mehr freut sie sich, dass bisher Geld- und Materialleistungen von über 1000 Euro zusammenkamen, bis zum Abschluss sicher das Doppelte, denn einige Firmen wollen noch ihre angebotene Unterstützung einlösen. Demnächst wird der Fußboden gegossen, da ist Zwangspause angesagt. Doch bislang werkeln die Mädchen und Jungen rund 8 bis 12 Stunden wöchentlich in ihrem künftigen Clubraum. Dieser wird von der Brotenfelder Straße aus zugänglich sein und grenzt direkt an das Billardzimmer der Gastronomie und kann mit genutzt werden. Kontakt zur Mobilen Jugendarbeit kam über Gabi Appelbohm zustande und damit zur 48-Stunden-Aktion, zu der sich die Tirpersdorfer angemeldet haben. Am Wochenende waren die Jugendlichen daher in orange farbigen Shirts anzutreffen und arbeiteten ihre To-do-Liste ab. Jugendarbeiterin Gabi Appelbohm und Silke Meißner von der Jugendverbandsarbeit machten sich vor Ort ein Bild. Und weil mit Musik alles leichter geht, drehen sie die Anlage etwas auf. Dann stellen sie sich ihren Raum schon mal fertig vor mit Lounge zum Chillen, Fernseher, Playstation. Ihr großer Dank gilt allen Sponsoren. P.A.


Helfer in Orange bei 48-Stunden-Aktion

Vogtland Anzeiger 19.06.2013

Mit Eifer zur Sache geht es im Vogtlandkreis bei der' 48h-Aktion_ Die Abschlussveranstaltung findet am 7. Juli, 11 Uhr, im Alten Schloss.Erlbach statt.

Plauen/Erlbach - "Trotz teilweise widriger Umstände auf Grund des Wetters wurden bereits etliche Projekte durchgeführt", sagt Sylke Langheinrich vom Kreisjugendring. So ging das Spielmobil auf seine letzte Reise und ein Spielzeugschuppen mit Sitzecke entsteht am Kinderland . Plauen und beim MJA Plauen, Tischerstraße. Fleißig waren auch die Teilnehmer der Adolph-Kolping-Schule Plauen. Am Hang des Alaunbergwerkes "Ewiges Leben" in Plauen bauten sie einen Zaun und bepflanzten den Hang mit Wildrosen. Im Bürgerhaus Schöneck fand am 1. Juni eine Jugendveranstaltung der Band "Voll Out" und anderer Jugendbands statt, in der CVJM Fabrik Reichenbach wurde ein Familiennachmittag organisiert.

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Heinzelmännchen in Orange geehrt

Vogtland Anzeiger 08.06.2013

350 Kinder und Jugendliche waren an 22 Orten im Einsatz - der Vogtlandkreis sagt Dankeschön für die 48 Stunden Aktion

Erlbach - was in 48 Stunden zu schaffen ist, wenn man die Ärmel hochkrempelt und mit Elan Projekte gemeinsam anpackt das bewiesen vom 25. Mai bis zum 22. Juni 350 Kinder und Jugendliche aus dem Vogtlandkreis. Nachdem sich der Landesjugendring vor zwei Jahren aus der Aktion zurückgezogen hat, hatte für die Arbeiten an insgesamt 22 Projekten erneut der Vogtlandkreisjugendring den Hut auf. Bei einer Abschlussveranstaltung am Samstag im alten Schloss Erbach wurden den teilnehmenden Teilnehmern für Engagement und Einsatzbereitschaft Dankeschön gesagt.

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Jugendliche zur 48h-Aktion aktiv

Kurze Pause vom Schuften in Gunzen – wir haben Hunger!

Schönecker Anzeiger 17.07.2013 und Grünbacher Anzeiger Nr. 7

Im Vogtlandkreis gab es 2013 ca. 20 Jugendgruppen, die sich an der 48h-Aktion beteiligten. Von der Mobilen Jugendarbeit Schöneck und Umgebung haben sich vier Gruppen motivieren lassen, an dieser Aktion teilzunehmen und etwas Sinnvolles für das Gemeinwesen zu tun. Der Jugendclub Arnoldsgrün hat am 14. und 15.6. das Badgelände im Ort aufgemöbelt, kaputte Latten an den Bänken ersetzt, alle Bänke und Tische abgeschliffen und neu gestrichen sowie den Fußballplatz von Moos befreit, damit der Ball wieder springen kann. Die Jugendlichen nutzen das Badgelände jedes Jahr. Deshalb war es ihnen ein Anliegen, es in Ordnung zu bringen. Sie hatten Spaß bei der Arbeit, freuten sich über den Zusammenhalt der Gruppe und wollten sich kaum vom Projektbesuch des Jugendamtes von der Arbeit abhalten lassen. Nachdem die Arbeit getan war, spielten die fleißigen Leute noch Volleyball und grillten. Ihre Arbeit kann sich sehen lassen und von den Einwohnern wurden viele anerkennende Worte laut.

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Aus- und Weiterbildungskurs für Ehrenamtliche

in der Zeit vom 17.06. – 21.06.2013 fand in unserem Marthaheim ein Aus- und Weiterbildungskurs für Ehrenamtliche unter dem Thema:

  • in Besuchsdiensten und in der Seelsorge, in Kirchgemeinden und Krankenhäusern, in der Altenpflege und in Kur- und Rehakliniken –

statt.

Der Ausbildungskurs umfasste 40 Kursstunden und insgesamt nahmen 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Kurs teil.

Wir möchten alle Teilnehmer zu ihrer erfolgreichen Teilnahme am Kurs beglückwünschen. Wir wünschen ihnen für ihren verantwortungsvollen Dienst in der Seelsorge viel Kraft und Gottes Schutz und Beistand.

Recht herzlich möchten wir uns bei Frau Eva-Maria Löffler und Herrn Pfarrer Rainer Zaumseil für die Leitung des Kurses bedanken.

Dr. Denkewitz

Direktor

Ausfahrt zum Sächsischen Landtag nach Dresden

Diakonie Online

Um den Ehrenamtlichen der Diakonie Plauen ein "Dankeschön" zu sagen, wurde am 19. Mai 2013 durch den CDU Landtagsabgeordneten, Herrn Heidan, zu einem Besuch nach Dresden in den Sächsischen Landtag eingeladen.

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Jugendkonzert zur 48-h-Aktion

Schönecker Anzeiger Nr. 6 / Grünbacher Anzeiger Nr. 7 und Werdaer Nachrichten Juli-August

Die Band „Voll out“ hat ihren Probenraum seit 2011 im Jugendclub Schilbach

Im letzten Jahr stellte sie sich dem Schönecker Publikum zum Frühlingsfest vor. Zwischenzeitlich nahmen sie am Bandcontest in Oelsnitz teil, qualifizierten sich für das Plauener Spitzenfest u.ä. Gerne wollten sie eine Jugendtanzveranstaltung bzw. ein Jugendkonzert in Schöneck veranstalten. So war die Idee geboren, im Rahmen der 48-h-Aktion eine derartige Veranstaltung zu organisieren. Konzept schreiben, Gruppenanmeldung an den Vogtlandkreisjugendring schicken, viele Genehmigungen einholen, Mitstreiter suchen, Öffentlichkeitsarbeit über Facebook, Rundmails, Plakate u.v.m.

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FeSpaWo 2013

Schönecker Anzeiger Nr. 6 / Grünbacher Anzeiger Nr 7 / Werdaer Nachrichten Juli-August / Tirpersdorfer Amtsblatt Nr. 4

Ferienspaß – wir erleben was!

Hallo Kids im Alter von 6 bis 10 Jahren! Ihr seid alle eingeladen, vom 12.08. bis 16.08.2013 täglich von 10.00 bis ca. 16.30 Uhr, mit uns in Wald, Wiese, Bach, Bad und in den Bürgertreff in Schöneck zu kommen und spannende Ausflü- ge zu unternehmen. Wir wollen mit euch „Kneipp“ erleben, eine Woche wandern, spielen, bauen, baden, toben, Ausflüge machen und vieles mehr!!! Lasst euch überraschen!

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kiDS-TreFF

Schönecker Anzeiger Nr. 6

Der Kids Treff im Bürgerhaus Schöneck ist auch in den Sommerferien mittwochs von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Nur am 31.07. und am 07.08.2013 hat Simone Urlaub! Also ihr seid herzlich willkommen zum Spielen, Basteln, Tischtennis spielen und vieles mehr! Das Bürgertreff-Team

Alles Schöne vergeht viel zu schnell

Schönecker Anzeiger Nr. 6 und Tirpersdorfer Amtsblatt   Nr.4

Es waren wieder zwei wundervolle Tage, unser 5. Vogtländisches Klöppeltreffen. Mit über 300 Besuchern an zwei Tagen sind wir sehr zufrieden. Wir hoffen, es hat allen Spaß gemacht.

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Tirpersdorfer kommen Traum näher

Tirpersdorfer Jugendliche bauen sich die alte Fleischerei im Dorfgasthof zu einem Clubraum aus. Jonas Nagel, Nancy Grummt und Nick Dölling g (von links) richteten dafür die alte Tür wieder her. FOTO: HARALD SULSKI

Freie Presse 17.06.2013

An orangen T-Shirts sind sie zu erkennen: Überall in der Region packen Jugendliche derzeit bei gemeinützigen Projekten mit an. Auch in Tirpersdorf.

Tirpersdorf — Rund 20 Jugendliche aus Tirpersdorf bauen sich derzeit im Dorfgasthof die alte Fleischerei zu einem Clubraum aus. Alte Fliesen, Putz- und Betonreste haben sie entfernt. Jetzt gilt es, Fußbodenbau, Trockenbau- und Elektrikerarbeiten unter Mitwirkung einheimischer Firmen zu erledigen.

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Eindrücke, Gefühle einer Radtour entlang der Saale

Findet etwas dreimal statt, spricht man bereits von einer Tradition.

Zum dritten Mal haben sich am 3. Mai 2013 die 5 Stadtmissionsdirektoren des Freistaates Sachsens zu einer gemeinsamen Radtour entlang der Saale von Jena nach Halle verabredet, und haben damit eine neue Tradition begründet. Die Dresdener und Leipziger Direktoren hatten ihre Finanzvorstände ebenfalls zur Radtour gebracht.

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