Diakonie-Plauen
Pressestimmen
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Förderung für Mehrgenerationenhäuser in Plauen und Oelsnitz gesichert

Robert Hochbaum

„Die Mehrgenerationenhäuser in Plauen und Oelsnitz erhalten auch ab dem 1. Januar 2012 weiter staatliche Unterstützung. Das steht nun schwarz auf weiß in einer offiziellen Liste des Bundesfamilienministeriums“, so Robert Hochbaum, der zugleich Pate des Plauener MGH´s ist.

Aus mehr als 600 eingereichten Bewerbungen wurden in Abstimmung mit den Bundesländern die Mehrgenerationenhäuser für das neue Programm ermittelt. 450 davon können nun ab 1. Januar 2012 mit einem jährlichen Zuschuss rechnen. Dieser soll sich laut Bundesfamilienministerium auf 40.000 Euro pro Haus belaufen. 30.000 Euro davon werden seitens des Bundes und des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung gestellt, 10.000 Euro übernehmen Kommune oder Land.

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Mehrgenerationenhaus erhält Fördermittel

Vogtlandanzeiger 26.01.2012

Plauen - Post freudigen Inhalts erreichte dieser Tage den Spiel-Spaß-Kindertreff vom Familienministerium. Es enthielt die Zusage, das Folgeprogramm für das Mehrgenerationenhaus für weitere drei Jahre zu unterstützen.

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Diakonie mit Gleisanschluss: Verein baut alten Bahnhof aus

Nur noch ab und zu hält am Mühltroffer Bahnhof ein Zug. Nämlich dann, wenn der Wisentatalbahn-Verein Sonderfahrten organisiert. - Foto: Ellen Liebner

Freie Presse 14.01.2012

Farbtupfer am Straßenrand: Das alte Mühltroffer Bahnhofsgebäude hat einen neuen Besitzer und damit eine neue Zukunft.

Von Thomas Stranz

Mühltroff - In das frühere und seit Jahren leer stehende Mühltroffer Bahnhofsgebäude soll wieder Leben einziehen. Nicht aber, weil dort ab sofort regelmäßig Züge abfahren und ankommen, sondern weil die Diakonie - Stadtmission Plauen - die Immobilie mittlerweile gekauft hat.

"Wir wollen in dem Bahnhofsgebäude unser Büro und auch Aufenthaltsräume einrichten"

Karl Hermann Schorn Diakonie

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Wo auch Hoffnung wächst

Der Sonntag 08.01.2012

Beim "Grünen Wagen" in Weischlitz finden psychisch kranke Menschen eine Aufgabe

Steffi und Caroline strahlen, wenn man sie nach ihrer Arbeit fragt. Sie sind beim "Grünen Wagen" in der Gärtnerei in Weischlitz beschäftigt. "Es ist schön, eine Beschäftigung zu haben und nicht allein zu Hause zu sitzen", sagt Caroline. Seit zwei Jahren arbeitet sie hier. Sie ist hauptsächlich mit den Pflanzen beschäftigt. Steffi ist schon seit zehn Jahren dabei. Ihre Hauptaufgabe ist der Verkauf in Stand auf dem Markt.

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Kirche lädt zum Essen auf Altmarkt

Freie Presse 19.09.2011

Plauen - Die evangelisch-lutherischen Kirchgemeinden der Innenstadt und die Diakonie Plauen Stellen am Mittwoch eine Aktion auf die Beine. Sie laden auf den Altmarkt zu einem gemeinsamen Essen mit Bürgern der Stadt Plauen ein. Von 12 bis 14 Uhr besteht diese Möglichkeit. Das Essen steht allen Plauener offen. Sie sollen sich dabei begegnen und miteinander ins Gespräch kommen, so die Hoffnung von Pfarrer Hans-Jörg Rummel. "So wird in einer Zeit zunehmender Entfremdung ein Zeichen gesetzt und Zusammengehörigkeit signalisiert: Jung und Alt, Arm und Reich, Bund und Grau gehören zusammen", sagt der Pfarrer der Johannesgemeinde. Die Gäste müssen nicht bezahlen, da die Johanniter das Essen zur Verfügung stellen. (tb)

Olympiade bringt Jung und Alt zusammen

Freie Presse 19.09.2011

Das Sportfest am Samstag an der Friedensschule feierte die Bedeutung des Sport und das Miteinander der Generationen.

Plauen - Die evangelisch-lutherischen Kirchgemeinden der Innenstadt und die Diakonie Plauen Stellen am Mittwoch eine Aktion auf die Beine. Sie laden auf den Altmarkt zu einem gemeinsamen Essen mit Bürgern der Stadt Plauen ein. Von 12 bis 14 Uhr besteht diese Möglichkeit. Das Essen steht allen Plauener offen. Sie sollen sich dabei begegnen und miteinander ins Gespräch kommen, so die Hoffnung von Pfarrer Hans-Jörg Rummel.

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Sachsen testet als erstes Land Seniorengärten

Freie Presse 19.09.2011

Sachsen baut die ambulante Betreuung für ältere, demenzkranke Menschen aus. Für 2012 ist die Einrichtung von Seniorengärten als Modellprojekt geplant. Dafür soll auch Fördergeld fließen.

Von Samira Sachse

Dresden/Chemnitz - Angehörige von Menschen mit beginnender Demenz beklagen die Misere seit langem: Für die Tagesbetreuung von Erkrankten gibt es kaum bezahlbare Angebote. Deshalb bleiben die betroffenen Menschen sich selbst überlassen. Während die Kranken immer tiefer in die Isolation geraten, wächst die Ratlosigkeit der Familie. Das Einschalten ambulanter Pflegedienste scheitert an der abgelehnten Pflegestufe. "Und das familiäre und nachbarschaftliche Bezugsfeld ist oft ausgedünnt, die Kinder wohnen weit entfernt oder sind beruflich eingespannt", sagt Sachsens Sozialministerin Christine Clauß (CDU).

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